Trainingswerkstatt / 20 Suchanfragen
Liegestütze Trainingsplan Anfänger: Wochenplan, Progression und Rückstufung
Direkt nutzbares redaktionelles Beispiel mit Voraussetzungen, Wochenstruktur, Progression und klaren Rückstufungsregeln.
Plan öffnen ↘- Route
- 01
- Quelle
- Surfer
- Status
- Geprüft
Einleitung: Wie du als Anfänger mit Liegestützen startest
Dieser Trainingsplan für Anfänger bringt dich in vier Wochen von der Wand zum Boden – Schritt für Schritt, mit klaren Varianten, Sätzen, Wiederholungen und Rückstufungsregeln. Der Plan umfasst drei Trainingstage pro Woche und nutzt Wandliegestütze, hohe Ablagen, mittlere und niedrige Ablagen sowie erste Boden-Liegestütze mit reduzierter Tiefe. Zielgruppe sind erwachsene Einsteiger, die aktuell wenige oder keine sauberen Liegestütze am Boden schaffen und zu Hause ohne Equipment trainieren wollen – Frauen und Männer gleichermaßen. Dieser Artikel ist ein redaktionelles Beispiel von CalisthenicsStart, keine individuelle Verordnung und keine Leistungsgarantie.
Direkt nutzbarer Liegestütze-Trainings plan für Anfänger (Wochenübersicht)
Der folgende Plan ist ein Beispiel für ca. vier Wochen mit drei Trainingstagen pro Woche (z. B. Montag, Mittwoch, Freitag). Ein effektiver Trainingsplan für Liegestütze dauert vier Wochen und lässt zwischen den Einheiten mindestens einen Pausentag. Beginne mit einem Trainingsplan, der schrittweise die Schwierigkeit erhöht.
Woche 1–2: Einstieg mit Wand und hoher Ablage
Tag | Variante | Sätze × Wiederholungen | Pause | Hinweis |
|---|---|---|---|---|
Mo | Wandliegestütze | 4 × 10–15 | 60 s | Fokus auf Körperspannung, kontrolliertes Tempo |
Mi | Hohe Ablage (z. B. Küchenarbeitsplatte) | 3 × 6–10 | 60–90 s | Hände unter oder leicht vor den Schultern |
Fr | Wand + hohe Ablage gemischt | 2 × 12 Wand, 2 × 6–8 hohe Ablage | 60–90 s | 1–2 Wiederholungen in Reserve lassen |
Woche 3–4: Übergang zu mittlerer und niedriger Ablage
Tag | Variante | Sätze × Wiederholungen | Pause | Hinweis |
|---|---|---|---|---|
Mo | Mittlere Ablage (z. B. stabiler Tisch) | 4 × 6–10 | 60–90 s | Ellenbogen 30–45° zur Körperlinie |
Mi | Mittlere + niedrige Ablage | 2 × 8 mittlere, 2 × 6–8 niedrige | 60–90 s | Satz beenden bei Technikverlust |
Fr | Niedrige Ablage (z. B. Bank) | 3 × 6–8 | 90 s | Optional: 1 Satz Wandliegestütze als Cool-down |
Regelmäßiges Training sollte zwei bis drei Mal pro Woche mit Erholungstagen erfolgen. Die Pause zwischen den Trainingssätzen sollte 60 bis 90 Sekunden betragen. Fällt eine Einheit aus, wird sie nicht nachgeholt oder gestapelt – der Plan wird einfach mit der nächsten geplanten Einheit fortgesetzt.
Voraussetzungen und passende Startstufe für deinen Liegestütz-Plan
Beobachtbare Voraussetzungen helfen dir, die richtige Einstiegshöhe zu finden. Nicht jeder startet an der Wand, und nicht jeder ist sofort bereit für eine mittlere Ablage. Die folgende Tabelle zeigt dir, wo du einsteigen kannst.
Bewegungsmuster | Beobachtbare Voraussetzung | Empfohlene Startvariante | Weiter-Kriterium |
|---|---|---|---|
Liegestütz-Druckmuster | Weniger als 15 Sekunden High Plank am Boden ohne Durchhängen der Hüfte | Wandliegestütze | 3 × 12–15 saubere Wiederholungen an zwei Einheiten hintereinander |
Liegestütz-Druckmuster | 20–30 Sekunden stabile High Plank am Boden, Körper in gerader Linie | Hohe Ablage (z. B. Arbeitsplatte) | 3 × 10 saubere Wiederholungen an zwei Einheiten hintereinander, 1–2 Wiederholungen in Reserve |
Liegestütz-Druckmuster | 30+ Sekunden High Plank, bereits einige Knie-Liegestütze mit sauberer Haltung möglich | Mittlere Ablage (z. B. Tischhöhe) | 3 × 8–12 saubere Wiederholungen an zwei Einheiten hintereinander |
Niemand ist „zu schwach" für Liegestütze – wer die Voraussetzung einer Stufe nicht erfüllt, wählt einfach eine höhere, leichtere Ablage. Diese Tabelle ersetzt keine ärztliche Freigabe. Bei Schmerzen in Schultern, Handgelenke oder Rücken ist Pause und bei anhaltenden Beschwerden professionelle, ggf. ärztliche Abklärung sinnvoll.
Progressionsleiter: Vom Wandliegestütz zum ersten sauberen Boden-Liegestütz
Fortschritt beim Liegestütz Training entsteht durch Veränderung des Winkels und des Bewegungsumfangs (Range of Motion), nicht durch möglichst viele Wiederholungen. Wenn eine Übung zu schwer ist, wähle eine leichtere Variante und steigere dich schrittweise. Die Progression sollte darin bestehen, die Schwierigkeit der Übung schrittweise zu erhöhen. Verändert wird jeweils nur eine Stellschraube.
Stufe 1: Wandliegestütze
Wandliegestütze sind ideal für absolute Anfänger. Du stehst mit den Händen an der Wand, der Körper ist leicht schräg, die Beine sind gestreckt. Die Hüfte muss stabil bleiben, um Durchhängen zu vermeiden. Senke dich kontrolliert ab, bis der Brustkorb die Wand fast berührt, und drücke dich gleichmäßig zurück.
Zielwert für Wandliegestütze: 3 Sätze à 12–15 Wiederholungen an zwei aufeinanderfolgenden Trainingseinheiten, bevor die Ablagehöhe gesenkt wird.
Technik: Neutrale Wirbelsäule, der Kopf muss in einer Linie mit der Wirbelsäule bleiben, Schultern weg von den Ohren ziehen. Kein ruckartiges Abstoßen.
Stufe 2: Hohe Ablage (z. B. Küchenarbeitsplatte)
Der Winkel wird flacher, dadurch steigt die Stützanforderung an Arme, Schultern und Rumpf. Wie stark sie steigt, hängt von Ablagehöhe, Körperproportionen und Technik ab; der Wechsel erfolgt deshalb nach stabiler Ausführung statt nach einer festen Lastzahl.
Ziel: 3–4 Sätze à 6–10 Wiederholungen mit 1–2 Wiederholungen in Reserve, bevor die Ablage weiter gesenkt wird. Wenn 30 saubere Wiederholungen in einem Satz möglich sind, wird die Ablagehöhe weiter reduziert bzw. die Schwierigkeit gesteigert.
Technik: Hände schulterbreit auflegen und leicht nach innen drehen. Ellenbogen in einem Winkel von 30–45° zur Körperlinie führen. Ein 90 Grad Winkel am tiefsten Punkt ist dabei nur ein Orientierungswert bei kontrollierter, schmerzfreier Ausführung. Der Körper bildet eine gerade Linie von Kopf bis Fersen – wie ein Brett.
Stufe 3: Mittlere Ablage (z. B. stabiler Tisch oder Sofakante)
Der Winkel wird erneut flacher und der Trainingseffekt kommt dem klassischen Liegestütz deutlich näher. Bei dieser Stufe arbeiten Brustmuskel, Brustmuskulatur und weitere Muskeln im Oberkörper spürbar mit, und du merkst die Beanspruchung von Brust, Trizeps und vorderer Schultermuskulatur bereits deutlich.
Weiter-Kriterium: 3 × 8–12 saubere Wiederholungen an zwei Einheiten nacheinander, bevor die Ablage weiter abgesenkt wird.
Lieber die Ablage in kleinen Schritten senken (z. B. von Tisch zu niedrigem Couchtisch) als große Sprünge machen. Kontrollierte Ausführung ist wichtiger als die Anzahl der Wiederholungen.
Stufe 4: Niedrige Ablage (z. B. stabile Bank oder zwei dicke Bücherstapel)
Eine niedrige Ablage nähert sich dem Boden-Liegestütz und erhöht die Stützanforderung spürbar. Entscheidend bleiben kontrollierter Bewegungsumfang und eine stabile Körperlinie, nicht eine pauschale Prozentangabe.
Zielbereich: 3 × 6–10 Wiederholungen mit vollständigem Bewegungsumfang bis kurz vor die Ablage.
Bei Technikverlust – etwa Durchhängen im Bauch oder Schultern, die Richtung Ohren wandern – wird im Plan auf Stufe 3 zurückgegangen.
Stufe 5: Erste Boden-Liegestütze mit reduzierter Tiefe
Hier legst du die Hände auf flache Bücher oder Blöcke, damit die Brust einige Zentimeter über dem Boden stoppt. Das reduziert den Bewegungsumfang und macht den Einstieg in die Bodenvariante kontrollierbar.
Plane zunächst nur 4–5 saubere Wiederholungen pro Satz ein, statt direkt hohe Satzumfänge anzustreben. Trainiere lieber weniger Wiederholungen mit sauberer Technik als viele unsaubere Wiederholungen.
Weiter-Kriterium: Wenn 3 × 6–8 Wiederholungen mit klarer Core Spannung und Körperspannung möglich sind, kann der Bewegungsweg schrittweise vergrößert werden.
Stufe 6: Volle Boden-Liegestütze
Klassische Push Ups erfordern eine gerade Körperlinie von Kopf bis Fersen. Die Brust sollte den Boden kurz berühren bei jeder Wiederholung, die Brust sollte gleichzeitig mit den Hüften angehoben werden. Zielwert für Standard-Liegestütze: 3 Sätze à 8–12 Wiederholungen.
Hier endet der Anfänger-Plan. Weitere Variationen für Fortgeschrittene – etwa Defizit-Liegestütze, die den Bewegungsumfang erhöhen, oder Spiderman-Push-ups – werden auf separaten Seiten behandelt.
Das Erreichen dieser Stufe ist keine Frage von Kalenderwochen, sondern von sauberer, wiederholbarer Übungsausführung. Die richtige Technik ist entscheidend für den Fortschritt beim Liegestütz.
Wochenplan im Detail und sinnvolle Anpassungen
Die folgenden Beispielwochen zeigen, wie die Trainingstage konkret aussehen können und wie du mit Fortschritten oder Rückschritten umgehst. Ein effektiver Trainingsplan für Anfänger umfasst drei Einheiten pro Woche.
Beispiel Woche 1–2: Einstieg mit Wand und hoher Ablage
Tag A: Wandliegestütze 4 × 10–15, anschließend Unterarmstütz (Plank) 3 × 20–30 Sekunden für Rumpfstabilität. Die Bauchmuskeln stabilisieren den Körper während der Liegestütze – der Unterarmstütz trainiert genau diese Spannung.
Tag B: Hohe Ablage 3 × 6–10, danach High Plank Halteposition 3 × 15–20 Sekunden. Fokus auf stabile Schulterblätter und Rumpf.
Tag C: Mischung aus Wand und hoher Ablage: 2 Sätze Wandliegestütze, 2 Sätze hohe Ablage, je nach Tagesform. Immer 1–2 Wiederholungen in Reserve lassen.
In jeder Einheit gilt: Saubere Technik ist für den effektiven Muskelaufbau unerlässlich. Sätze werden bei Technikverlust beendet – nicht beim Erreichen einer bestimmten Wiederholungszahl. Liegestütze fördern die Rumpfstabilität und Körperhaltung, aber nur bei korrekte Ausführung.
Beispiel Woche 3–4: Übergang zu mittlerer und niedriger Ablage
Tag A: Mittlere Ablage (z. B. Tischhöhe) 4 × 6–10. Ergänzend: Hollow Hold light 3 × 15–25 Sekunden für Core Stabilität.
Tag B: Mittlere und niedrige Ablage kombiniert – z. B. 2 Sätze mittlere, 2 Sätze niedrige Ablage. Bei guter Tagesform kann ein Satz am Boden mit reduzierter Tiefe versucht werden.
Tag C: Niedrige Ablage 3 × 6–8. Optional zum Abschluss ein Satz Wandliegestütze als leichter Technik-Cool-down.
Ausgelassene Einheiten werden nicht nachgeholt. Der Plan wird einfach mit der nächsten geplanten Einheit fortgesetzt.
Regeln für Anpassung, Rückstufung und Entlastung
Bei frühem Technikverlust (z. B. schon im 1. oder 2. Satz starkes Durchhängen der Hüfte oder die Schultern wandern zu den Ohren) entweder Ablage höher wählen oder Satzanzahl bzw. Wiederholungszahl reduzieren.
Tipps: Diese Anpassungsregeln sind praktische Hinweise für Rückstufung und Technikverlust, nicht zum Nachholen oder Erzwingen sauberer Wiederholungen.
Nur eine Stellschraube gleichzeitig verändern: entweder Höhe oder Wiederholungszahl oder Satzanzahl – nicht alles zusammen.
Mindestens alle vier Wochen eine leichtere Woche einplanen, z. B. nur einfachere Varianten oder weniger Sätze. Das unterstützt die Erholung und festigt die Technik.
Stoppsignale: Akute, zunehmende oder unklare Schmerzen in Schultern, Handgelenke oder Rücken sind ein klares Signal, die betroffene Übung abzubrechen. Bei starken oder anhaltenden Beschwerden professionelle, ggf. ärztliche Klärung aufsuchen. Dieser Plan ersetzt keine Diagnose oder Behandlung.
Häufige praktische Fragen zum Liegestütze-Trainings plan für Anfänger
Hier nur Fragen, die beim systematischen Liegestütz Training für Einsteiger immer wieder auftreten.
Wie oft sollte ich als Anfänger Liegestütze trainieren?
Empfehlung: Trainiere Liegestütze zwei bis drei Mal pro Woche mit mindestens einem Pausentag dazwischen. Manche Quellen empfehlen, Liegestütze mindestens drei bis vier Mal pro Woche zu trainieren – für Anfänger mit wenig Trainingserfahrung sind drei Einheiten mit ausreichend Erholung ein solider Einstieg.
Mehr Trainingstage führen nicht automatisch zu schnelleren Fortschritten. Die Muskulatur – Pectoralis major, Trizeps, vordere Deltamuskeln – braucht Regenerationszeit, um stärker zu werden.
Leichte Bewegung an Pausentagen (z. B. Spaziergang) ist möglich, aber kein Nachholen von Einheiten.
Woran erkenne ich, dass eine Variante zu schwer ist?
Konkrete Anzeichen: Starkes Durchhängen im unteren Rücken, Schultern wandern Richtung Ohren (sogenanntes „Shrugging"), kaum kontrolliertes Absenken, übermäßiges Tempo oder Einsetzen anderer Körperpartien.
Wenn in den ersten 1–2 Sätzen weniger als vier saubere Wiederholungen möglich sind, ist die Ablage zu niedrig – stütze dich höher ab.
Lieber eine Stufe leichter trainieren und sauber arbeiten als sich durchzuquälen. Ein häufiger Fehler bei Anfängern ist das Überspringen leichterer Liegestütz Varianten.
Sind Knie-Liegestütze für diesen Plan sinnvoll?
Dieser Plan konzentriert sich bewusst auf Wand- und Ablagevarianten, weil dabei die Körperlinie den späteren Boden-Liegestützen sehr ähnlich bleibt. Die gesamte Rumpfmuskulatur arbeitet wie beim Ziel, dem vollen Push Up.
Knie-Liegestütze können die Übung erleichtern. Der Plan bevorzugt meist Wand- und Ablagevarianten, weil deren Körperlinie dem späteren Boden-Liegestütz ähnelt; Knievarianten bleiben eine mögliche Ergänzung.
Auf CalisthenicsStart findest du weitere Inhalte, die Knievarianten ausführlicher beschreiben.
Wie gestalte ich ein effektives Warm Up für Liegestütze als Anfänger?
Warm Up Vorschlag: 3–5 Minuten lockere Ganzkörperbewegung – Arme kreisen, leichtes Gehen auf der Stelle, Schultern rollen.
1–2 vorbereitende Sätze einer sehr leichten Variante (z. B. 5–8 Wandliegestütze) als Technik-Aktivierung.
Das Aufwärmen soll nicht ermüden, sondern Beweglichkeit, Stabilität und neuromuskuläre Kontrolle verbessern. Es bereitet Schultern, Handgelenke und Rumpf auf die Belastung vor.
Was mache ich, wenn ich eine Woche aussetzen musste?
Nach einer Woche Pause mit derselben Variante weitermachen, aber mit leicht reduziertem Umfang – z. B. ein Satz weniger pro Übung.
Nach zwei Wochen Pause ist oft nur eine leichte Rückstufung bei der Ablagehöhe nötig. Die Kraft geht nicht sofort verloren, aber die neuromuskuläre Kontrolle braucht kurze Wiedereingewöhnung.
Wichtig: Keine Verdopplung oder Stapelung von ausgelassenen Einheiten. Einfach dort weitermachen, wo der Plan steht.
Quellen und redaktionelle Hinweise
Der konkrete Vier-Wochen-Plan in diesem Artikel ist ein redaktionelles Beispiel von CalisthenicsStart, basierend auf allgemeinen Krafttrainingsprinzipien und veröffentlichter Trainingswissenschaft. Keine Quelle gibt eine bestimmte Wochenzahl oder exakte Wiederholungszahl speziell für Liegestütz-Anfänger vor.
Kotarsky et al. (2018), „Effect of Progressive Calisthenic Push-up Training on Muscle Strength and Thickness": Belegt, dass progressives Liegestütz Training bei moderat Trainierten signifikante Kraft- und Leistungszuwächse bewirkt – vergleichbar mit Bankdrücken bei moderaten Belastungen. Die Studie stützt das Prinzip der Progression, nicht den konkreten Wochenplan.
Studien zu stabilen vs. instabilen Untergründen beim Bodyweight Training: Zeigen, dass für Anfänger ein stabiler Boden bzw. eine stabile Ablage sinnvoller ist als instabile Flächen – instabile Untergründe bringen keine deutlich besseren Ergebnisse bei Kraft oder Ausdauer.
NASM und andere Trainerorganisationen: Empfehlen für Einsteiger zwei bis drei Ganzkörper-Trainingseinheiten pro Woche mit moderatem Volumen und ausreichend Pausen. Das stützt die hier gewählte Trainingsfrequenz.
Calisthenics-Fachliteratur zu Liegestütz-Progression: Mehrere Quellen beschreiben die Progressionsleiter von Wand über Ablagen zum Boden und nennen als Aufstiegskriterium saubere Leistung in zwei aufeinanderfolgenden Einheiten. Keine Quelle garantiert einen festen Zeitrahmen.
CalisthenicsStart ist ein unabhängiges Informationsangebot ohne Coaching- oder Produktverkauf. Anzeige: Die folgenden Verweise dienen nur der redaktionellen Orientierung. Weitere Beispielpläne und einen umfassenden Guide zum Liegestütze Lernen findest du auf der Website.